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Polygonalplatten verlegen

Tolle Idee für Garten und Terrasse

Polygonalplatten sind eine sehr schöne Naturstein-Variante: Durch die unregelmäßigen Kanten und die natürlichen Oberflächen entsteht ein schöner Bodenbelag, der den Füßen und dem Auge schmeichelt. Mache etwas daraus! 

WAS DU BENÖTIGST

Material

Naturstein-Fliesenkleber

Abdichtung

Fugenmörtel

Natursteinsilikon

Glättkelle

Kammspachtel

Mörteleimer

Bohrmaschinenquirl

Polygonalplatten

Filzstift

Trennschleifer

GETAGGT MIT

 

Materialbeschaffung

Du benötigst Naturstein-Fliesenkleber, Terrassenimprägnierung, Fugenmörtel, Natursteinsilikon, Glättkelle, Kammspachtel, Mörteleimer, Bohrmaschinenquirl, Polygonalplatten, permanenter Filzstift und Trennschleifer mit Steinschleifscheibe.

Schritt 1

Untergrund aufbereiten

Überprüfe vor dem Verlegen der Polygonalplatten den Untergrund: Bei bereits fertigen Estrichen im Innenbereich brauchst du nur den Boden zu fegen und auf Trockenheit zu achten. Im Außenbereich hingegen ist auch bei fertigen Estrichen eine Abdichtung des Untergrundes erforderlich. Ansonsten kann dein frischverlegter Boden bei Frost durch eingedrungenes Wasser schweren Schaden nehmen.

Schritt 2

Polygonalplatten vorlegen

Lege die einzelnen Polygonalplatten zunächst so zurecht, dass sie möglichst kleine Fugen unter 2 cm Dicke erhalten. Wenn zwei Stücke partout nicht zusammenpassen, hilf gegebenenfalls mit dem Trennschleifer ein wenig nach, um eine schöne Fuge zu erhalten. Für die spätere Verlegung empfiehlt es sich, die Platten in der Verlegereihenfolge an der Unterseite mit einem permanenten Filzstift zu nummerieren – so gibt es kein Chaos während des Verlegens.

Schritt 3

Fliesenkleber auftragen

Trage zunächst eine Schicht Fliesenkleber auf den Boden auf und streiche mit dem Kammspachtel ein Rillenmuster hinein. Anschließend trägst du auf der Rückseite der Fliese den Kleber ebenfalls auf, um so die Klebstoffdicke zu verdoppeln. Drücke die Polygonalplatte anschließend fest an.

Schritt 4

Fugen und Anschlussfugen setzen

Sobald die letzte Polygonalplatte gelegt ist, musst du drei Stunden warten, bis du mit dem Verfugen beginnen kannst. Rühre hierzu den Fugenmörtel entsprechend den Hinweisen auf der Packung an und verteile ihn großzügig auf den verlegten Platten. Anschließend entfernst du überschüssige Fugenmasse mit einer Schwammkelle und etwas Wasser. Modelliere die Fugen gegebenenfalls mit dem behandschuhten (!) Finger noch ein wenig nach. An den Rändern des neuen Polygonalplattenbodens müssen nun noch die Anschlussfugen zu Türen und Wänden gezogen werden: Nimm hierzu ein Natursteinsilikon und spritze die Fugen sorgfältig aus. Mit einem in Spülmittelwasser getauchten (und behandschuhten) Finger kannst du die Fugen anschließend glätten.

Schritt 5

Fertig!

Die Polygonalplatten sind fertig verlegt. Möchtest du nun auch große Fliesen verlegen?

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